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Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW zu Besuch bei der Westfalenfleiß GmbH Arbeiten und Wohnen

Große Freude bei der Westfalenfleiß GmbH! Auf Einladung des Sprechers der Geschäftsführung, Hubert Puder, und des Vorsitzenden des Werkstattrates, Frank Szypior, besuchte der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Karl-Josef Laumann das Unternehmen an seinem Hauptstandort am Kesslerweg. Mit dabei war auch Dr. Stefan Nacke, Mitglied des Landtages der CDU in NRW.

Zunächst machten sie einen Rundgang durch verschiedene Arbeitsgruppen der Werkstatt. Der Minister zeigte sich sehr beeindruckt von dem Projekt der Inklusionsbänke, welche in Zusammenarbeit zwischen dem Berufsbildungsbereich und der Schreinerei entwickelt wurden. Er kam mit Mitarbeitenden und Werkstattbeschäftigten ins Gespräch und erfreute sich über die große Vielfalt an Gemüse- und Pflanzenarten in der Grünwerkstatt.

Bei Kaffee und Plätzchen gab es danach mit Julia Otto, Fachbereichsleitung Eingliederungshilfe der AWO Westliches Westfalen e.V., Hubert Puder, weiteren Mitarbeitenden der Werkstätten und Frank Szypior einen konstruktiven Austausch darüber wie Westfalenfleiß die Pandemie bisher erlebt und bewältigt hat, welche Unterstützung es gegeben hat und was für notwendig erachtet wird, um das Unternehmen zielgerichtet in die Zukunft zu führen.

„Westfalenfleiß hat in den letzten Jahren gut gewirtschaftet. Trotzdem ist auch an uns die Pandemie nicht spurlos vorbeigezogen. Deshalb ist es wichtig, dass es im Rahmen der beantragten Fördergelder endlich zu Auszahlungen kommt.“ erklärte Hubert Puder. Julia Otto betonte aus Sicht der AWO als Trägergesellschaft von Westfalenfleiß: „Hier spielt besonders der zeitliche Faktor eine große Rolle.“

Karl-Josef Laumann konnte die Argumentation gut nachvollziehen und sicherte zu, sich diesem Thema nochmals zu widmen.

Darüber hinaus wurde auch die Wichtigkeit der Werkstätten für behinderte Menschen in der Gesellschaft thematisiert. „Es ist wichtig, allen Menschen eine Chance auf Arbeit neben dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen, denn einer Beschäftigung nachzugehen, ist ein Grundbedürfnis.“, betonte Hubert Puder. Minister Laumann bestätigte: „Ich möchte niemals, dass eine Behörde auf eine Akte eines Menschen schreibt, dass dieser keine verwertbare Arbeit leisten kann.“ und ergänzte: „Werkstätten für behinderte Menschen sind tolle Einrichtungen, auf die man sich verlassen kann.“ In diesem Punkt waren sich alle einig. 

Nach eineinhalb Stunden wertvollen Austausches verabschiedete sich Karl-Josef Laumann mit den Worten: „Westfalenfleiß ist eine Marke die man im Münsterland kennt.“ und bedankte sich für das konstruktive Gespräch. Hubert Puder und Frank Szypior ihrerseits sprachen dem Minister und Dr. Nacke ihren Dank für den Besuch aus. Frank Szypior brachte es auf den Punkt: „Wir haben uns sehr gefreut, dass Sie ein Ohr für unsere Anliegen hatten und hoffen, dass wir, die Werkstätten für behinderte Menschen, uns gemeinsam mit der Politik auf den Weg in eine gute Zukunft machen.“

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