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Ein erlebnisreicher Nachmittag mit Bella und Paul

Bella und Paul – so heißen die beiden Mini-Shetlandponys auf Gut Kinderhaus. Sie bekamen jüngst Besuch von neun Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohnstätte Haus Wolbeck. Im Rahmen der Tiergestützten Intervention (TI) unternahmen sie zusammen mit Ronja Viertel, Koordinatorin der TI, und weiteren Mitarbeitenden eine `Ponywanderung´.

„Zuerst muss man die Pferde putzen“, erklärte Ronja Viertel den Besuchern. Und umgehend griffen die Teilnehmenden zu Striegel und Bürste. Sorgfältig wurden das Fell, die Mähne und der Schweif gesäubert. Man könne auch gerne mit den Pferden kuscheln, war der nächste Tipp. Diesen Hinweis griffen die Gäste zunächst zögerlich und nach den ersten zaghaften Annäherungsversuchen immer beherzter und selbstbewusster auf. Nachdem die ersten Berührungsängste abgebaut waren, ging es dann los. Auf einem langen Spaziergang wurden die Ponys am Führstrick durch den Wald hinter dem Hof geführt. 

Währenddessen erzählte Ronja Viertel den Besuchern noch ein wenig über das Leben von Bella und Paul: „Mini-Shetlandponys gehören zu den kleinsten Pferden der Welt. Sie stehen gerne das ganze Jahr tagsüber draußen auf der Wiese. Sie brauchen aber auch eine gute Erziehung und Beschäftigung. Paul zum Beispiel lernt gerne neue Zirkustricks. Er kann schon knien und sich verbeugen. Bella mag gerne Ausritte mit Kindern und liebt Spaziergänge.“  

Sichtlich genoss nicht nur Bella den Ausflug, auch die Besucher waren hellauf begeistert. Es wird sicherlich nicht ihre letzte Pony-Wanderung gewesen sein!

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