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Das ZDF Fernsehen dreht bei Westfalenfleiß

Wie geht es den Werkstätten für behinderte Menschen in der Corona-Zeit? - Dieser Frage ging ein Team vom ZDF-Fernsehen für die Sendung `Menschen das Magazin´ auf den Grund. „Über die Anfrage des ZDF, die Reportage bei uns in der Werkstatt drehen zu dürfen, haben wir uns sehr gefreut“, erklärt Hubert Puder, Sprecher der Geschäftsführung. Es sei schön, dass so auch Menschen mit Behinderung und deren Probleme in der Pandemie mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt würden. Selbstverständlich sei es Bedingung gewesen, dass das Dreh-Team mit tagesaktuellen negativen Corona-Tests anreist und die Interviews unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden. 

Große Erwartung und Vorfreude herrschte in den Arbeitsgruppen, die als Drehorte ausgesucht worden waren. Nicht alle Tage hat man die Gelegenheit, ins Fernsehen zu kommen! Neben Hubert Puder wurden Interviews mit vier Beschäftigten geführt – Frank Szypior als Werkstattratsvorsitzender, Marita Bieschke als Frauenbeauftragte, Christian Drüge als Beschäftigter der Arbeitsgruppe Konfektionierung und Michael Batista als Beschäftigter der Näherei. 

„Ich war ganz schön aufgeregt, als ich das Mikrofon vorgehalten bekommen habe“, gesteht Marita Bieschke.“ Aber sie habe ganz gut berichten können, was jetzt in der Werkstatt alles anders ist, als in `normalen´ Zeiten. „Als mich die Redakteurin gefragt hat, was ich in der Corona-Zeit am meisten vermisse, habe ich gesagt, dass es mir vor allen Dingen fehlt, mal Leute einfach so umarmen zu dürfen“, schmunzelt sie. 

Alle Interviewpartner*innen hatten viel zu erzählen – was alles getan wird, um die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können; mit welchen behördlichen Hürden gekämpft werden muss; wie die Zeit des Betretungsverbotes im März vergangenen Jahres erlebt wurde; wie die Pandemie und deren Auswirkungen von jedem persönlich verkraftet und verarbeitet wird; worauf sich die Protagonisten freuen, wenn der Lockdown wieder aufgehoben wird… 

Drei Stunden verbrachte das ZDF Team bei Westfalenfleiß – herauskommen wird am Ende eine fünfminütige Sendezeit. So ist das eben beim Film – die Kunst ist es, das Wichtigste zusammenzuschneiden! Die Leute vom Fernsehen sind da ganz zuversichtlich – sie machen das schließlich nicht zum ersten Mal. Zufrieden packten sie am Ende des Vormittages die Kamera und das Mikrofon ein und machten sich auf zum nächsten Drehort. „Wir haben uns sehr wohl gefühlt bei Ihnen“, bedankte sich die Redakteurin Corinna Wirth stellvertretend für ihr Team. Es sei alles wunderbar vorbereitet und organisiert gewesen. „Besonders gefallen hat uns, dass wir bei Ihnen eine so familiäre Atmosphäre vorgefunden haben. Man merkt, dass bei Ihnen wirklich die Menschen im Vordergrund stehen.“ Dieses Lob gebe er gern an alle Beteiligten weiter, versicherte Hubert Puder und bedankte sich seinerseits beim Drehteam und allen Mitarbeitenden und Beschäftigten, die an der Vorbereitung und Umsetzung beteiligt waren. 

Für alle, die jetzt neugierig geworden sind: ausgestrahlt wird die Reportage am

Samstag, 27. Februar 2021 um 12:05 Uhr im ZDF.

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