Erneut Besuch von LWL-Mitarbeitern in der Westfalenfleiß-Werkstatt

Bereits zum zweiten Mal besuchten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LWL-Behindertenhilfe die Westfalenfleiß Werkstatt, um im Rahmen ihres Einarbeitungskonzeptes einen Einblick in die Praxis der Werkstätten für behinderte Menschen  zu bekommen.   

Stefanie Bettler, die beim Landschaftsverband Westfalen Lippe für Querschnittsaufgaben zuständig ist, hatte diesen Termin koordiniert. „Dieses Mal sind neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im mittleren Dienst der Sachbearbeitung bei Westfalenfleiß zu Besuch. Für meine Kolleginnen und Kollegen ist es wichtig, sich nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch vor Ort über die Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu informieren. Und weil wir hier bei Westfalenfleiß beim letzten Mal so herzlich empfangen wurden und uns  sehr hilfreiche Informationen für  unseren Arbeitsalltag mit auf den Weg gegeben wurden, haben wir nun zum zweiten Mal angefragt und freuen uns sehr, dass wir hier wieder hospitieren durften“, erklärt Stefanie Bettler. 

Die elf neuen LWL-Mitarbeiter erhielten von Michael Sandner, Geschäftsbereichsleiter Werkstätten sowie Henning Schlüter, Fachbereichsleiter Begleitende Dienste, zunächst allgemeine Informationen über die Westfalenfleiß GmbH und danach im regen Austausch miteinander konkrete Auskünfte über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten der Teilhabe am Arbeitsleben. Anschließend konnten sie sich im Berufsbildungsbereich, in der Schreinerei und in der Blister-Gruppe ein konkretes Bild von den verschiedenen Tätigkeitsfeldern der Beschäftigten in der Werkstatt machen. 

„Ein Großteil der Besuchergruppe war erstmalig in einer Werkstatt für behinderte Menschen und fand das große Spektrum der Bildungs- und Arbeitsbereiche sowie die Möglichkeiten, eine Werkstatt auch in der Praxis zu erleben, faszinierend und beeindruckend“, fasst Michael Sandner die  gelungene Veranstaltung zusammen. 

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