Der Kunde ist König

Was muss ich beachten im Umgang mit Kunden? Was kann ich selbst dazu beitragen, um Kunden zufrieden zu stellen? Welche Rolle spielen dabei meine Körpersprache und mein Verhalten? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema „Kundenorientierung“ setzten sich 10 Werkstattbeschäftigte im Rahmen des Seminars „Der Kunde ist König“ auseinander. Drei ganze Freitage verbrachten sie im Seminarraum der Zweigwerkstatt „Zum Kaiserbusch“, um mit Unterstützung durch Hildegard Wilken, Fachkraft für Übergangsprozesse, und Kerstin Ulber, Bereichsleitung Außenarbeitsplätze, ihre Serviceorientierung zu verbessern. „Zentrale Aspekte sind dabei die eigene Einstellung zur Arbeit, ein gepflegtes Aussehen, ein selbstsicheres Auftreten, die Körpersprache und eine angemessene Wortwahl im Umgang mit Kunden“, erklärt Seminarleiterin Hildegard Wilken, „das alles haben wir in Form von Übungen und mit Hilfe von Arbeitsblättern bearbeitet.“ 

Teilnehmerin Viktoria Schell war besonders beeindruckt vom Obstsalatspiel, das die Aufmerksamkeit und Reaktionsschnelligkeit schult: „Alle Mitspieler bekamen unterschiedliche Obstnamen und die Obstsorten, die  aufgerufen wurden, mussten die Plätze wechseln. Wer nicht schnell genug war, bekam keinen Platz mehr ab. Am besten war immer der Aufruf „Obstsalat“ – da mussten dann alle gleichzeitig losrennen.“ Das habe ihr so gut gefallen, dass sie fortan an den Seminartagen immer ihr „Obst-T-Shirt“ angezogen habe, schmunzelt sie. 

„Mich hat erstaunt, was alles mit der Kundenorientierung zusammenhängt, da habe ich viel dazu gelernt“, drückt Petra Bathe ihren Lernerfolg durch das Seminar aus. „Ihr habt das aber auch sehr konstruktiv und fachlich gut rübergebracht“, lobt Andreas Zühlke die beiden Seminarleiterinnen. Diese wiederum geben ihre Anerkennung an die Teilnehmer zurück.

„Am Ende des Seminars habt ihr alle Punkte auf dem Schaubild kennengelernt und bearbeitet. Das hat uns dann gezeigt, was ihr an Inhalten aus den Unterrichtseinheiten für euch mitgenommen habt. Ihr habt alle super mitgearbeitet und wir haben gemerkt, dass ganz viel bei euch hängengeblieben ist,“ fasst Hildegard Wilken zusammen. Und Kerstin Ulber ergänzt: „Es war toll, wie motiviert ihr wart und wie aufmerksam ihr mitgemacht habt.“ 

Ja, sie seien ein tolles Team gewesen resümiert auch Teilnehmer Marcel Krause. „Schade, dass es schon vorbei ist!“

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