Besuch der FH-Münster bei Westfalenfleiß

Zwölf  Studierende der Fachhochschule Münster unter Anleitung von Frau Prof. Dr. phil. Luise Hartwig besuchten die Westfalenfleiß-Werkstatt am Kesslerweg. Die Gruppe von Studierenden der Sozialen Arbeit fand sich im Rahmen eines Begleitseminars zusammen. Jeder von ihnen absolviert derzeit sein Praxissemester und sammelt so erste vertiefende Einblicke in der Praxis der Sozialen Arbeit. Die Wahl der Praxisstellen deckt dabei eine große Bandbreite der späteren beruflichen Möglichkeiten ab. Vom Praktikum im Psycho-sozialen Dienst eines Kreises, über ein Frauenhaus, einen Jugendtreff, bis zu einem Praktikum bei der Bewährungshilfe ist alles vertreten. Eine der Studentinnen, Miriam Dahlhaus,  hat sich für eine Stelle im Sozialen Dienst in der Westfalenfleiß-Werkstatt entschieden. „Es gab Anfragen in unserer Gruppe, ob wir uns eine Praxisstelle mal genauer anschauen könnten. Ich habe Westfalenfleiß vorgeschlagen, weil mir der Arbeitsbereich gut gefällt und ich überzeugt war, dass jeder hier noch etwas lernen kann.“, berichtet sie.

Frau Prof. Dr. phil. Hartwig und die Studierenden wurden von Michael Sandner, Geschäftsbereichsleitung Werkstätten, und Henning Schlüter, Fachbereichsleiter Begleitende Dienste, freundlich in Empfang genommen. Sie erhielten zunächst durch die Präsentation des Imagefilmes allgemeine Informationen über die Westfalenfleiß GmbH. 

Im Berufsbildungsbereich, der Schreinerei und der Blister-Gruppe hatten die Besucher anschließend Gelegenheit, den Beschäftigten über die Schulter zu schauen und sich ein Bild von den verschiedenen Tätigkeitsfeldern in der Werkstatt zu machen. 

Danach gab es noch einmal die Gelegenheit, die gesammelten Eindrücke auszutauschen und offene Fragen zu klären. Besonderes Interesse zeigten die Studierenden dabei an den Arbeitsprozessen, der Zufriedenheit und den Fähigkeiten der Beschäftigten, sowie an den zeitlichen Strukturen innerhalb der Werkstatt. 

„Viele Gruppenmitglieder waren positiv beeindruckt von der schönen Atmosphäre bei Westfalenfleiß. Andere haben vielleicht sogar ein zukünftiges, neues Arbeitsfeld für sich entdeckt.“, fasst Miriam Dahlhaus abschließend zusammen. „Insgesamt ein sehr gelungener Besuch!“

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